Tag des Flüchtlings in Amberg
Nicht mehr alleine

Zur Feier des Tages kochte Bobby (links) nicht nur für sich und seine Mitbewohner. Für die Gäste, die zum einjährigen Bestehen der Wohngruppe eingeladen waren, gab es landestypische Speisen aus Afrika und Asien. Bei der Zubereitung half Mignon Bessenreuther. Sie arbeitet bei der Dr. Loew Soziale Dienstleistungen GmbH, die im Auftrag der Stadt die Wohngruppe für minderjährige Flüchtlinge betreut. Bild: Huber
Am Tag des Flüchtlings feierten Amadou, Delshad, Eghbal, Najibolah und die anderen Jungs das einjährige Bestehen ihrer Wohngruppe "A cappella". In der Altstadt leben zwölf minderjährige Flüchtlinge zusammen, die ihre Heimat alleine verlassen haben. "Die Arbeit ist eine Herausforderung, aber sie macht viel Spaß", sagte Ramona Scheunemann. Die Leiterin der Wohngruppe ist dafür verantwortlich, dass die Afrikaner und Asiaten gut versorgt sind.

Zur Party war auch Sozialreferent Dr. Harald Knerer-Brütting gekommen, der vonseiten der Stadt zuständig ist. Die Zahl der Flüchtlinge nehme rasant zu: "Amberg hat als Stadt seine Hausaufgaben gemacht." Die WG sei ein sehr guter Beweis dafür.
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