TTC Luitpoldhütte überrascht gegen die Übermannschaft DJK Germania Neumarkt
Heftige Gegenwehr

Die SGS Amberg verdrängte in der 3. Tischtennis-Bezirksliga-West-Herren mit einem 9:2 bei Schlusslicht BSC Woffenbach II den TTSC Kümmersbruck II von Rang fünf. Den Grundstein legte sie mit einer tadellosen Doppelvorstellung. Michael Fertsch erhöhte mit einem 3:2 über Kurt Walther auf 4:0. Das 2:3 von Michel Weiß gegen Josef Hermann und das 1:3 von Harald Zielbauer gegen Niklas Kölbl taten der guten Stimmung keinen Abbruch.

Heftige Gegenwehr leistete der TTC Luitpoldhütte dem souveränen Spitzenreiter DJK Germania Neumarkt und führte nach den Doppeln 2:1. Das war in dieser Saison bislang noch keinem Team gelungen. Horst Hartl schaffte mit einem 3:0 gegen Joachim Brandl Punkt Nummer drei. Eine Ergebnisverbesserung vergab Josef Wiesgickl, der gegen Edi Bleisteiner eine 10:6-Führung im Entscheidungssatz nicht verwertete. So gingen die Punkte wie nicht anders erwartet mit 9:3 an die Neumarkter.

Der TTSC Kümmersbruck II verkaufte sich überraschend gut gegen den TSV Berching und setzte den Tabellenzweiten schon in den Doppeln unter Druck. Zwei Fünf-Satz-Niederlagen verhinderten eine 3:0-Führung. In den Einzeln spielten die Berchinger ihre Stärke aus. Nur Oliver Günther (3:0 über Andreas Oettl und 3:1 über Sebastian Blomenhofer) und Jens Günther (3:0 gegen Bernhard Lang) hielten sich schadlos. Zwei 2:3-Niederlagen von Wolfgang Hummel gegen Roland Schuster und André Sailer gegen Fabian Blomenhofer zeigen, dass der 9:4-Sieg dem TSV schmeichelt.

Der FC Freihung beendete die Runde in der 3. Bezirksliga-Nord-Damen mit einer 3:8-Pleite gegen den SVSW Kemnath. Zwei Siege von Elke Wittmann und einer von Teresa Roth waren zu wenig, um die vierte Niederlage zu verhindern. Der TuS Schnaittenbach verzichtete in der Partie der 3. Bezirksliga-Süd/West-Damen gegen Regenstauf II auf drei seiner besten Spielerinnen: Julia Finster, Hanna Träger und Katja Nübler wurden wegen der "Bayerischen" der Schülerinnen A geschont. Doch auch mit ihnen wäre das 2:8 wohl nicht zu verhindern gewesen.
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