TTSC Kümmersbruck erwartet TSV Dinkelsbühl
Jedes Spiel ein Endspiel

Ohne Matthias Hummel bestritt der TTSC Kümmersbruck das Hinspiel gegen den TSV Dinkelsbühl - und verlor. Im Rückspiel ist die Nummer eins dabei und soll mit dafür sorgen, dass es nicht wieder einen Ausrutscher gibt. Bild: Ziegler
Der TTSC Kümmersbruck darf sich in drei noch ausstehenden Begegnungen der Tischtennis-Landesliga-Nord/Ost-Herren keinen Ausrutscher mehr leisten. Sonst ist der Traum von der Relegation ausgeträumt.

Das erste der Finalspiele steigt am Samstag, 28. März, um 19 Uhr in der Kümmersbrucker Rudolf-Scheuerer-Halle gegen den TSV Dinkelsbühl (5.). Der mit zwei Begegnungen weniger als Mitkonkurrent Hilpoltstein auf Tabellenplatz drei rangierende TTSC hat keine gute Erinnerung an die Mittelfranken. Im Hinspiel gegen den TSV kassierten die Oberpfälzer - allerdings ohne Spitzenmann Matthias Hummel - mit 3:9 die erste Saisonniederlage. Matthias Hummel wird am Wochenende mit dabei sein und versuchen, seine Mannschaft zum Sieg zu führen. Gegen die Nummer eins der Dinkelbühler, Denis Benes, wird das für ihn und Markus Hummel nicht so einfach zu bewerkstelligen sein.

In der Mitte kommt es darauf an, ob Elias Grünwald gesundheitlich wieder fit ist. Wenn Michael Hummel an die in Altdorf gezeigte Leistung anknüpfen kann, sind vier Punkte möglich.

Die Chancen im Schlusspaarkreuz stehen für Markus Pleyer und Simon Bauer 50:50. Große Bedeutung kommt den Doppeln zu. Eine Führung zu Beginn wäre eine gute Basis.
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