Vier Gebäude

Anja Trometer sieht in ihren Planungen eine lockere Bebauung von vier Neubauten mit maximal drei Geschossen vor, die unterschiedlich mit Leben gefüllt werden sollten. Der Platz hinter der Spitalkirche würde dem Einzelhandel vorbehalten bleiben. An der Ecke zum Spitalgraben dürften im Erdgeschoss Dienstleister einziehen. Insgesamt könnten 24 Wohnungen realisiert werden.

Inmitten des Quartiers sieht die angehende Architektin ein Café oder eine Gastronomie vor ihrem geistigen Auge. Die mögliche Nutzfläche für Dienstleiter, Wirte und Händler beziffert die 25-Jährige auf maximal 3674 Quadratmeter, bei den Wohnungen seien bis zu 2463 m2 vorstellbar. Zwischen den Häusern hält Trometer Sitzmöbel und Bänke für sinnvoll. Der Platz, der den Durchgang von der Bahnhofstraße bis zur Kasernstraße ermöglichen sollte, müsse ein Ort der Gemeinschaft, des Gemeinwohls werden.
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