Vor 25 Jahren
Es stand in der AZ

Sanierung kostet 425 000 Mark

Mit einem Kostenaufwand von insgesamt 425 000 Mark wird seit 7. Juni 1989 das aus zwei Anwesen bestehende Gemeindezentrum der Israelitischen Kultusgemeinde in der Salzgasse saniert. Die Nutzer müssen dafür fast 100 000 Mark selbst aufbringen. Die Arbeiten, die noch vor dem Jahreswechsel abgeschlossen sein sollen, erstrecken sich auf das Dach, die Außenfassade, die Einfriedung und die Heizung. Auch neue Fenster sind vorgesehen. Die Stadtbau fungiert bei dem Vorhaben als Baubetreuer. (juh)

Gesundheitsamt hat Vorrang

Im ehemaligen Gebäude des Vermessungsamtes, das sich in der Herrnstraße befindet, werden nun doch keine Asylbewerber untergebracht. Das erklärte im Oktober 1989 der stellvertretende Pressesprecher der Regierung der Oberpfalz, Joseph Karl. Dies sei eine endgültige Entscheidung. Laut Karl "ist es so, dass das Gesundheitsamt Vorrang hat", obwohl die Asylbewerber dringendst Zimmer benötigen. Der Umzug des Amtes in die Altstadt sei aber schon länger angemeldet und geplant gewesen. (juh)

Tresor wiegt 36 Tonnen

Die Hypo-Vereinsbank trennt sich von zwei alten Panzerschränken. Ersetzt werden sie durch einen modernen Container-Tresor, der 36 Tonnen wiegt. Allein die Tür hatte ein Gewicht von fünf Tonnen, die nach herkömmlichem Muster auf zwei Eisenrollen in der Bank verschwand. (juh)
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