Vorbeugen hilft

Von der Dranginkontinenz seien hauptsächlich Männer betroffen. Meist sei eine Vergrößerung der Prostata die Ursache. Mit zunehmendem Alter seien von dieser Form der Erkrankung aber auch Frauen tangiert. Eine Dranginkontinenz sei oft eine Folgeerscheinung anderer Erkrankungen und könne mit Medikamenten gut behandelt werden.

Auch vorbeugend könne einiges getan werden. "Gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung helfen dabei, Übergewicht zu vermeiden oder zu reduzieren." Josef Koller rät: "Es hilft, die Muskulatur zu trainieren." Am Ende appellierte er noch einmal an die rund 100 Zuhörer: "Haben Sie keine Scheu, mit Ihrem Arzt über Inkontinenz zu sprechen."

Der nächste "Ratgeber Gesundheit" im Klinikum ist am Dienstag, 11. November. Dann spricht Professor Andrea Kleindienst, Oberärztin der Klinik für Neurochirurgie, ab 18 Uhr über das Thema "Hirnaneurysma".
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