Vorbeugung und Symptome

"Was kann ich zur Vorbeugung tun?", wollte eine Besucherin des Infostands wissen. "Rauchen Sie? Haben Sie hohen Blutdruck?", antwortete Michaela Nagel. Weitere Punkte des Fragebogens, den Interessierte beim Info-Bus ausfüllen konnten, waren zum Beispiel: Haben Sie Übergewicht? Hatte ihr Vater oder ihre Mutter einen Schlaganfall? Sind Sie körperlich aktiv? Trinken Sie häufig Alkohol? Sind Sie Diabetiker? Haben Sie einen hohen Cholesterinspiegel?

Dabei gilt: Je mehr Fragen jemand bejaht, desto höher das Schlaganfall-Risiko. Zur Prävention rät Nagel: "Gesund Essen und dreimal wöchentlich bewegen." Außerdem solle man auf sein Gewicht achten und die Blutfette im Auge behalten. Das bedeute, tierische Fette nur in Maßen zu genießen.

Ist das Sprechen plötzlich schwierig, das Sehfeld eingeschränkt, man fühlt sich schwindlig, eine Körperhälfte wirkt taub und ist gelähmt oder ein Mundwinkel hängt auf einmal herab, könnte es sich um Symptome eines Schlaganfalls handeln. In diesem Fall gilt es, sofort den Notruf 112 zu wählen.
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