Vorbild DJK

Beispielhaft geht in Amberg etwa der DJK-Sportbund vor, der schon seit Jahren Fußballer mit Migrationshintergrund in seinen Jugend- und Senioren-Mannschaften spielen lässt. Stellvertretender Kassier Dieter Wermke und 3. Vorsitzender Karl-Heinz Schmidt erzählten, dass die meisten ihrer Fußballer aus Kriegsgebieten geflohen seien, sich aber mittlerweile voll in den DJK-Sportbund integriert haben. Alleine in diesem Jahr seien weitere sieben Flüchtlinge in den Trainingsbetrieb aufgenommen worden. Der Verein und die Mitglieder nutzen ihre Kontakte, um bei der Suche nach einer Wohnung oder einem Arbeitsplatz behilflich zu sein. (gfr)
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