Waldjugendspiele mit über 500 Drittklässlern - Kinder für natürlichen Lebensraum sensibilisieren

Waldjugendspiele mit über 500 Drittklässlern - Kinder für natürlichen Lebensraum sensibilisieren Warme Jacken und Mützen waren fast schon Pflicht, Handschuhe sowieso. Doch die niedrigen Temperaturen und der immer wieder einsetzende Regen hinderten am Dienstag und Mittwoch über 500 Drittklässler aus Stadt und Landkreis nicht daran, sich an den Waldjugendspielen zu beteiligen. "Die Themen Wald und Forstwirtschaft bieten sich geradezu an, nicht nur im Klassenzimmer behandelt zu werden", hatten die Veranstal
Warme Jacken und Mützen waren fast schon Pflicht, Handschuhe sowieso. Doch die niedrigen Temperaturen und der immer wieder einsetzende Regen hinderten am Dienstag und Mittwoch über 500 Drittklässler aus Stadt und Landkreis nicht daran, sich an den Waldjugendspielen zu beteiligen. "Die Themen Wald und Forstwirtschaft bieten sich geradezu an, nicht nur im Klassenzimmer behandelt zu werden", hatten die Veranstalter vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten heuer als Devise vorgegeben. Dabei lernten die Schüler (im Bild die 3 a aus Ammersricht) zum Beispiel den Mariahilfberg mit seinen Funktionen Klima-, Boden- und Wasserschutz als Lebensraum für Pflanzen und Tiere, aber auch als Rohstofflieferant kennen. Das Ziel: Die Kinder sollen eine enge emotionale Bindung zur Natur und damit auch zu ihrer Heimat entwickeln. Es beteiligten sich Schulen aus Amberg, Hirschau, Schmidmühlen, Neukirchen, Rieden, Sulzbach-Rosenberg, Vilseck, Schnaittenbach, Ebermannsdorf und Königstein. (tk) Bild: Steinbacher
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