Weihnachtsmarkt-Besucher dürfen das Werk der Bäcker probieren
Der Stollen lebt von der Vielfalt

"Oh, der ist aber lecker", sagte eine Weihnachtsmarkt-Besucherin, nachdem sie in ein Stück Walnuss-Stollen gebissen hatte. Bürgermeisterin Brigitte Netta pflichtete ihr sofort bei.

Auf der Bühne am Marktplatz durfte bei der Stollenprüfung jeder, der wollte, mal kosten - und natürlich sein Urteil abgeben. Ein Favorit kristallisierte sich nicht heraus. Wie auch, bei 27 Stollen und unterschiedlichen Geschmäckern.

"Der Sieger ist das Handwerk mit seiner Vielfalt", verkündete Alfred Schuller, Obermeister der Bäckerinnung. "Da ist für jeden Geschmack etwas dabei", lobte stellvertretende Landrätin Brigitte Bachmann das Angebot. Sie freute sich, dass es auch außergewöhnliche Varianten zum Probieren gab. Zum Beispiel den Hildegard-von-Bingen-Stollen oder den mit Walnüssen, aber auch Klassiker mit Mohn, Nuss und Quark.
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