Wenig Hoffnung auf die ersten Zähler

Für die Sportkeglerinnen von FEB Amberg läuft die Saison in der 2. Bundesliga-Mitte bisher alles andere als rosig, noch immer steht das Team um Jessica Kraus als einzige Mannschaft ohne Punkte da. Nachdem die Ambergerinnen vergangene Woche trotz insgesamt besserer Leistungen auch in Pöllwitz verlor, steht am Sonntag, 15. November, wieder ein Heimspiel auf dem Plan: Zu Gast ist Neuling SV Blau-Weiß Auma (Spielbeginn um 14 Uhr).

Die Gäste wechselten erst vor dieser Saison aus der 1. Bundesliga 100 Wurf in das 120er-Spielsystem, trotzdem fassten sie relativ rasch Fuß und erklommen durch zwei Siege in Folge den dritten Rang hinter Gräfinau-Angstedt und Bamberg. Nachdem zuletzt sogar der bisher ungeschlagene Spitzenreiter aus Bamberg in Auma Punkte lassen musste, tritt das Team die Reise nach Amberg sicher mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein an.

Anders sieht es hingegen bei den FEB-Damen in Sachen sicheres Auftreten aus: Bisher spielten die Ambergerinnen einfach nicht geschlossen genug, gegen Lauterbach traten sie auf eigenen Bahnen viel zu harmlos auf. Fakt ist, dass die Ambergerinnen ihre Heimleistungen noch deutlich steigern müssen, damit der Knoten endlich einmal platzt.

Obwohl die Gäste aus Auma auf den ihnen noch fremden Amberger Bahnen noch schwer auszurechnen sind, steht rein auf dem Papier jetzt schon fest, dass die bisher gezeigten FEB-Ergebnisse wohl zu wenig sein dürften. Ein deutlicher Aufwärtstrend muss aber auf alle Fälle her, um überhaupt in der Lage zu sein, die Abstiegszone zu verlassen.
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