Willy Michl stellt seine Werke in Amberg aus
Blues und Bilder

Ein Bild von Willy Michl. Bild: hfz
Er ist Bayerns Blues-Barde schlechthin, Isarindianer, Schriftsteller und jetzt auch Maler: Willy Michl, eigenen Worten nach seit 1968 auf der Straße des Rock'n'Roll unterwegs, zeigt seinen Fans sein Talent als darstellender Künstler. Von Freitag, 14. November, bis Sonntag, 4. Januar, stellt das Amberger Kongresszentrum eine ganze Reihe von Bildern aus, die Willy Michl unter dem Motto "Isarindians Paintings" in den vergangenen Jahren geschaffen hat. Die Vernissage ist am Donnerstag, 13. November, um 19 Uhr im ACC.

Bei dieser Gelegenheit wird Willy Michl natürlich sein ursprüngliches Talent zum Vorschein bringen: Er singt uns den Blues. Doch hat er über die Jahrzehnte hinweg auch seine andere Begabung gepflegt. Im Laufe der Zeit sind Bilder entstanden, die das Thema umfassen, welches Willy Michl seit vielen Jahren umtreibt: das Leben und die Mystik der nordamerikanischen Indianer.

Nachdem er einen Teil seiner Werke bereits vor einiger Zeit in München ausgestellt hat, war es Willy Michl ein Anliegen, die erste größere Ausstellung in der Heimat seiner Frau Cora zu machen. Die stammt ursprünglich aus Utzenhofen bei Kastl und begleitet ihren Mann nicht nur bei seinen Konzerten, sondern fotografiert ihn auch regelmäßig. Zwölf dieser Fotos steuert sie zur Ausstellung bei, ein Teil des Verkaufserlöses kommt dem Kinder-Palliativzentrum in München zugute.
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