Zehn Minuten munteres Spiel

Was wie ein wildes Durcheinander aussah, war durchaus eine koordinierte Aktion: der Federball-Flashmob am Samstagabend auf dem Marktplatz. Bild: Steinbacher
Sie kamen, spielten Federball und verschwanden wieder: Der Flahsmob am Samstagabend auf dem Marktplatz, initiiert vom Luftmuseum, dauerte gerade mal zehn Minuten. Als die Glocken von St. Martin zur vollen Stunde, nämlich 18 Uhr, schlugen, rannten die Teilnehmer für ein lockeres Stelldichein los. Mit von der Partie waren auch Marcel und Zhihui, beide von der Badminton-Abteilung des TV Amberg. Ihr Betreuer, Roland Scheuerer, hatte sie und andere Sparten-Mitglieder darauf aufmerksam gemacht. "Ich find's interessant", sagte Zhihui, deshalb sei sie auch gekommen. Der Unterschied zum Training? "Da spielen wir zwei Stunden."

Die ersten fünf Minuten waren freies Spiel, dann stellten sich die Akteure in zwei Reihen auf und bildeten einen Federballtunnel. "Federball spielt man miteinander, Badminton gegeneinander", erklärte Scheuerer die unterschiedlichen Begriffe. Nun, am Samstagabend war es definitiv ein Miteinander. Als die zehn Minuten um waren, flitzten die Spieler wieder vom Marktplatz - viele in Richtung Luftmuseum, zu Umtrunk und Ausstellungseröffnung.
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