Zu Mädchen auch Jungs im Doppelpack und dritter Bub
Zwillinge mal zwei

Na, das fängt ja gut an: So ruhig wie es in der Silvesternacht in Amberg war, blieb es am ersten Tag des neuen Jahres auch im Kreißsaal des Klinikums St. Marien. Dort gab es zumindest bis zum Abend kein Feuerwerk an Geburten, wie wir es erst zu Weihnachten erleben durften.

Da waren allein an Heiligabend fünf Kinder zur Welt gekommen, die zugegeben schwer zu toppen sind. Auch der Schwung des neuen Jahres nützte da nichts, selbst wenn sich eine Mutter im Klinikum befindet, die eigentlich schon seit zwei Tagen auf die Niederkunft wartet.

Macht aber insofern nichts, als dass uns wenigstens Silvester nicht enttäuschte. Da gab es gleich drei neugeborene Kinder in St. Marien, die die AZ heute genauso gern vorstellt wie sonst die Neujahrsbabys. Zumal die ersten beiden auch noch Zwillinge sind - die zweiten für ihre Eltern Julia und Michael Schneider aus Lintach. Das Ehepaar hat bereits ein "doppeltes Lottchen" mit Emilia und Leandra, die knapp vier Jahre alt sind. Klar, dass sie sich mit Mama und Papa besonders freuen, jetzt auch noch durch Jungs im Doppelpack ergänzt zu werden. "Damit der Geschlechter-Schnitt in der Familie wieder stimmt", wie Michael Schneider - von Beruf Laboringenieur an der OTH - scherzt. Die Zwillinge heißen Raphael und Jonathan und erblickten direkt hintereinander um 1.39 und 1.40 Uhr das Licht der Welt.

Etwas früher als geplant, aber ebenso kerngesund, erfreute Silvesterbaby Nummer drei seine Eltern Helene und Florian Drexler aus Cham. Der Bub heißt Felix und ist das erste Kind des Ehepaars, das wegen der Möglichkeit zur früheren Geburt ins Amberger Klinikum kam und wie Schneiders das Personal nur lobte. Helene Drexler kann das beurteilen, sie ist selbst Krankenschwester.
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