Zum Gedenken an Henry Miller
Kulturnotizen

Amberg. Im März lädt die Stadtbibliothek zu drei Veranstaltungen ein, die neben dem Monat, in dem sie angeboten werden, noch weitere Gemeinsamkeit haben. Die Geschichten und (die meisten Lieder) stammen aus der Zeit von Ende des 19. bis Mitte des 20. Jahrhunderts. Sie haben seit damals nicht an Beliebtheit verloren und sind in vielen Ländern bekannt.

Am Dienstag, 3. März, um 20 Uhr, lädt die Stadtbibliothek zu einer szenischen Lesung mit Almut Grytzmann (Regie: Horst Meister) ein. Musikalisch begleitet wird sie durch den Pianisten Michael Carleton, der Kompositionen von George Gershwin spielt. Almut Grytzmann liest und spielt "Das Lächeln am Fuße der Leiter" von Henry Miller (1891 bis 1980). Die Eltern des amerikanischen Schriftstellers stammten übrigens aus Deutschland, sein Vater sogar aus Bayern.

In der Erzählung "Das Lächeln am Fuße der Leiter" geht es um den Clown August. Er will sein Publikum jeden Abend nicht nur zum Lachen bringen, sondern den Menschen zur Glückseligkeit verhelfen. Aber alle seine unnachahmlichen Tricks rufen immer nur höhnisches Gelächter hervor.

Tickets für diese Veranstaltung gibt es in der Stadtbibliothek (Zeughausstraße 1a, Telefon 10-234) für acht Euro, ermäßigt fünf Euro. Die Veranstaltungsreihe wird am 10. März mit einem Wilhelm-Busch-Abend von Professor Wolf Butter und einem A-capella-Dinner mit den Sunny Songdays am 19. März fortgesetzt.
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