Zwei alte Amberger im Baustress: Im Schießl- und Schmalzstadl laufen Reparaturen
Uralt und obenrum Probleme

Die Hammerschläge in den zwei alten Gemäuern verheißen Leben: Im Schießl- und Schmalzstadl wird derzeit gearbeitet - mit unterschiedlichen Vorzeichen. Erbaut im 17. Jahrhundert durch Winterkönig Friedrich V., bekommt der Schießl-Stadl bald eine neue Nutzung. Künftig zieht dort das Stadtarchiv ein. Die Instandsetzung läuft auf Hochtouren. Momentan ist die Sanierung des Dachstuhls an der Reihe. Neue Balken liegen schon drin. Bis allerdings die ersten Ziegel aufgelegt werden, dauert es noch. Erst kommt eine Folie drauf, damit innen weitergearbeitet werden kann. Der Schmalzstadl, erbaut 1526 am höchsten Punkt innerhalb der Stadtmauern, fristet nach der Beendigung der Notsicherung weiter sein Dornröschen-Dasein. Ist das Tragwerk repariert, soll nach Auskunft von Pressesprecherin Susanne Schwab das Gerüst abgebaut werden. Die derzeitigen Arbeiten haben nichts mit dem dort geplanten Taubenschlag zu tun.
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