Zwei gravierende Änderungen

Prognosen seien wegen der Ausgeglichenheit der Liga schwer, auch weil es immer Unabwägbarkeiten gebe, aber aus ERSC-Sicht habe es zumindest "schon lange keinen Kader mehr mit dieser Qualität gegeben", so Vorsitzender Mustafa Sugle. Eine Tabellenplatz-Vorgabe gebe es deswegen nicht, unterhaltsames Eishockey solle man aber schon erwarten können, "denn wir sind auf den Zuspruch der Zuschauer und die Einnahmen angewiesen."

Was die Eishockey-Fans betrifft, die müssen sich - ebenso wie die Aktiven - auf zwei gravierende Änderungen einstellen: Auf vergrößerte Angriffszonen, die für noch mehr Torszenen sorgen, wie man schon in den Testspielen erkennen konnte.

Dann aber auch noch die neue Regelauslegung beim Icing (unerlaubter Weitschuss), wo die Unparteiischen nach ihrer Wahrnehmung entscheiden, ob Angreifer oder Verteidiger näher an der Scheibe stehen.

Da kann es in der Landesliga mit nur zwei Schiedsrichtern häufiger mal zu kontroversen Ansichten kommen. Die Spannung ist groß, es kann beginnen.
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