Bahn und Stadt wollen Partner werden und „Mobilitätsdrehscheibe“ schaffen

Politik
Amberg in der Oberpfalz
09.06.2016
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Dann muss der inzwischen reichlich marode Bahnhofsbau auf jeden Fall weg. Dieser unausgesprochene Grundgedanke zog sich durch ein Statement des bei der Bahn AG in Bayern zuständigen Bereichsleiters für Bahnhöfe, Günther Pichler, gestern vor dem Bauausschuss. Er legte dem Gremium dar, dass nach heutigem Konzerndenken klar zwischen einem Bahnhof als reine Verkehrsstation (Bahnsteige, Gleise) und vielfältig gewerblich nutzbarem Empfangsgebäude unterschieden werden müsse. Das kommt auch den Vorstellungen der Stadträte entgegen, die mit einem Neubau Akzente für die Weiterentwicklung der Kernstadt setzen möchten. Deshalb sollen gemeinsam Pläne geschmiedet werden, um eine "Mobilitäts-Drehscheibe" mit Dienstleistungs-charakter zu schaffen (ausführlicher Bericht folgt). Bild: Hartl

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