Bürgermeister Preuß informiert über zweiten Bauabschnitt des Wegs zwischen Hauerstraße und ...
Hartnäckigkeit zahlt sich aus

Zum von der Jungen Union initiierten Ortstermin waren rund 25 Ammersrichter gekommen. Bild: tne

Ammersricht. "Steter Tropfen höhlt eben doch den Stein. Diese gute Idee der JU wird heuer fertiggestellt": Das versprach Bürgermeister Martin Preuß den rund 25 Ammersrichtern, die auf Einladung des Ortsverbands der Jungen Union und im Rahmen des politischen März zum ehemaligen Taubenschlag am Verbindungsweg zwischen Hauerstraße und Friedhof gekommen waren. Damit ging er auf die mittlerweile schon seit Jahren bestehende Forderung der örtlichen JU, diesen Weg auszubauen, ein.

JU-Ortsvorsitzender Bastian Prechtl blickte in seiner Begrüßung zurück: So habe die Junge Union bereits bei der Sommertour der CSU-Stadtratsfraktion 2012 verlangt, den bestehenden Weg zu sanieren.

Bereits damals habe man von den Verantwortlichen viel Zuspruch erhalten. Im Frühjahr 2014 wurde dann der erste Bauabschnitt, entlang des Waldes, fertiggestellt. Anschließend hätten sich die örtlichen Stadträte Gabi Donhauser und Christian Schafbauer immer wieder für die Komplettierung dieses Projekts eingesetzt, so Prechtl. "Eure Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt, der zweite Bauabschnitt wird heuer umgesetzt", verkündete Bürgermeister Preuß. Der Stadtrat habe bereits die finanziellen Mittel für die Baumaßnahmen in den Haushalt 2016 eingestellt.

Auch die Planungen seien nun vollständig abgeschlossen, so dass wohl spätestens im August begonnen werde. Die Arbeiten sollen dann spätestens im Herbst abgeschlossen sein, sagte Preuß.

"Gerade in der heutigen Zeit wird es immer bedeutsamer, einen Hinderniss-freien Zugang zu Friedhöfen zu ermöglichen", machte Preuß deutlich. Die endgültige Umsetzung sei nur ein weiterer Mosaikstein in dem Gesamtbild der Veränderungen, die die Ammersrichter CSU und der JU-Ortsverband in den vergangenen Jahren erreicht hätten, so der Bürgermeister. Ortsvorsitzender Bastian Prechtl regte noch an, im Zuge der Baumaßnahmen sogenannte Dog-Stations entlang des Weges aufzustellen, um was gegen den herumliegenden Hundekot zu tun.

Diesen Vorschlag nahm Bürgermeister Preuß gerne auf und sicherte gleich zu, dass solche Stationen aufgestellt würden.
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