CSU-Abgeordnete Lanzinger im Breitbandzentrum
Aus erster Hand

Über den Fortschritt in Sachen Breitbandausbau in Bayern informierte sich CSU-Bundestagsabgeordnete Barbara Lanzinger im Breitbandzentrum in Amberg. Rund 94 Prozent der bayerischen Kommunen sind derzeit im Förderverfahren.

Lanzinger stolz


"Ich bin sehr stolz, dass wir es geschafft haben, das Breitbandzentrum zu uns nach Amberg zu holen", sagte Lanzinger laut Presse-Info. Dessen Leiter Oliver Schrempel, sein Vertreter Christian Schmitz und Vermessungsoberrat Gerhard Baumer begrüßten die Politikerin.

Die drei Hauptaufgaben des Zentrums sind Beratung, Info und Analyse. Zudem informieren die Breitbandmanager Kommunen, Unternehmen und Bürger rund um das Thema Hochgeschwindigkeits-Internet. Sie stehen den Kommunen beratend beim Internetausbau zur Seite.

Als stellvertretendes Mitglied im Beirat der Bundesnetzagentur sicherte Lanzinger dem Zentrum ihre Unterstützung zu. "Bei einem Anliegen an die Bundesnetzagentur können sich die Mitarbeiter gerne direkt an mich wenden", betonte sie. Bis 2018 will Bayern ein flächendeckendes und leistungsstarkes Breitbandnetzwerk schaffen.

1,5 Milliarden Euro


Zur "Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen" stellt der Freistaat bis zu 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung, um die Weichen für Bayerns digitale Zukunft zu stellen und die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Weitere Informationen im Internet: www.schnelles-internet-in-bayern.de
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