Kommunalpolitische Vereinigung diskutiert Ausbau der Eisenbahnüberführung in der Regensburger ...
Bahn soll Planung überdenken

Der kommunalpolitische Vereinigung wählte mit Stadtrat Rupert Natter (hinten Mitte) nicht nur einen neuen Vorsitzenden, sondern diskutierte auch Themen wie die Eisenbahnüberführung in der Regensburger Straße und die Kanalarbeiten in der südöstlichen Altstadt. Bild: hfz
Politik
Amberg in der Oberpfalz
24.12.2015
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Neuwahlen standen bei der kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) an. Zum Kreisvorsitzenden wurde Rupert Natter gewählt. Er löste den ehemaligen Stadtrat Josef Donhauser ab. Als stellvertretende Kreisvorsitzende wurde Gabi Donhauser in ihrem Amt bestätigt. Bundestagsabgeordnete Barbara Lanzinger folgt Rudolf Maier auf dem Posten des zweiten Stellvertreters.

Dieter Mußemann, Vorsitzender der CSU-Stadtratsfraktion, lobte die Weihnachtsbeleuchtung in der Altstadt. Sein besonderer Dank galt dem Stadtrat, der einstimmig für die neue Weihnachtsbeleuchtung votiert hatte, der Park- und Werbegemeinschaft, insbesondere Andreas Raab, dem Stadtmarketingverein und allen Anliegern und Händlern. "Eine stimmungsvolle Weihnachtsbeleuchtung trägt dazu bei, die Stadt als attraktiven Anziehungspunkt in der Adventszeit hervorzuheben", erklärte Mußemann.

Für mehrgleisigen Ausbau


Ein weiterer Schwerpunkt der KPV-Sitzung war der Ausbau der Eisenbahnüberführung über die B 85 in der Regensburger Straße. "Wir fordern die Bahn nachdrücklich dazu auf, ihre Planung zu überdenken", sagte Barbara Lanzinger. Im Hinblick auf die angestrebte Metropolbahn und eine Elektrifizierung der Bahnstrecken sei es wichtig, bereits bei gegenwärtigen Planungen einen lückenlosen mehrgleisigen Ausbau anzustreben. "Auch im Bundesverkehrswegeplan war die Eisenbahnüberführung in der Regensburger Straße als zweigleisig vorgesehen", erklärte sie. Der eingleisige Neubau würde grundlegenden Zielen wie der Erhöhung von Mobilität und eines besseren Verkehrsflusses, die durch den Bundesverkehrswegeplan 2015 angestrebt werden, widersprechen, erklärte die Politikerin.

Lieber glattere Steine


Rupert Natter sprach die Kanalarbeiten in der südöstlichen Altstadt (Paulanergasse, Obere und Untere Nabburger Straße) an und bat um Vorschläge seitens der Stadtverwaltung. "Wir brauchen eine Lösung für alle Verkehrsteilnehmer - von Senioren und Rollstuhlfahrern bis hin zu Eltern mit Kinderwägen", forderte er. Es wäre ratsam, glattere Pflastersteine zu verwendet anstelle des holprigen Kopfsteinpflasters,
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