„Oberpfalz im Forschungsbereich sehr gut aufgestellt“
Energiewende beginnt mit Einsparung

Alles drehte sich bei dem Treffen um die Energiewende (von links): Bundestagsabgeordnete Barbara Lanzinger, stellvertretender Arbeitskreis-Vorsitzender Sascha Gierl (Rötz), Franz Richter (Rieden), Prof. Dr. Oliver Brückl (Regensburg), CSU-Kreisvorsitzender Stefan Ott (Amberg), Vorsitzender Robert Zizler (Altenthann) und Dr. Uwe Ulbrich (Laaber). Bild: hfz
Politik
Amberg in der Oberpfalz
03.08.2016
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"Die Oberpfalz ist im Forschungsbereich bei der Umsetzung der Energiewende sehr gut aufgestellt." Zu diesem Ergebnis kam der bezirksweite Arbeitskreis Energiewende bei einem Treffen in Amberg. Vorsitzender Robert Zizler (Kreis Regensburg) hatte die Stadt an der Vils nicht zufällig ausgesucht: Das Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung bündelt die Forschungsaktivitäten der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden (OTH).

Bei der Besichtigung mahnte Prof. Dr. Markus Brautsch aber: "Der Innovationsmotor Deutschland darf nicht ins Stottern geraten." CSU-Bundestagsabgeordnete Barbara Lanzinger stimmte zu und betonte: "Dabei ist es grundlegend, seitens der Politik verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen." Entscheidend für eine erfolgreiche Energiewende sei aber, dass alle gesellschaftlichen Gruppen ihren persönlichen Beitrag dazu leisten: "Dazu zählt auch die Einsparung von Energie jedes Einzelnen."

Bei der Diskussion gab es laut einer Presse-Info intensive Gespräche über die Herausforderungen rund um die Energiewende. Schwerpunktthemen waren Pumpspeicherkraftwerke, Offshore-Windanlagen, Strompreiszonen und Biogasanlagen.
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Dr. Peter Steinbock aus Eschenbach in der Oberpfalz | 04.08.2016 | 01:12  
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