SPD aus Amberg und Poppenricht einig
Kreisel wäre eine runde Sache

Die Vorstandsmitglieder der Amberger und Poppenrichter SPD sind sich einig - an dieser Stelle der Grenze zwischen Stadt und Nachbargemeinde wäre ein Kreisverkehr wohl die beste Lösung. Bild: wos
Politik
Amberg in der Oberpfalz
04.07.2016
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Der SPD-Ortsverein Poppenricht-Traßlberg und die Amberger SPD besichtigten die Netto-Kreuzung am Rande des Stadtgebiets. An dieser Stelle müssen Autofahrer teils sehr lange warten. Das soll sich ändern.

Poppenricht. (wos) "Es liegt hier eine komplexe Verkehrssituation mit Kreuzung, Bushaltestelle, Fahrradweg und Fußgängerüberweg auf engstem Raum vor", sagte Ortsvereinsvorsitzender Roger Hoffmann. Vor allem die Linksabbieger, aus der Kokereistraße und von Luitpoldhöhe her kommend, müssten teils längere Wartezeiten in Kauf nehmen, was zu gefährlichen Manövern verleite.

Birgit Fruth, Fraktionssprecherin der Amberger SPD, pflichtete ihrem Kollegen bei: "Besonders am späten Nachmittag, wenn viel Pendlerverkehr von Sulzbach nach Amberg und umgekehrt ist, ist auch der Netto-Markt stark besucht, wodurch das Verkehrsaufkommen besonders groß ist. Ein Linksabbiegen ist zu dieser Zeit kaum möglich." Hier sei dringender Handlungsbedarf gegeben, waren sich alle einig.

Da der Kreuzungsbereich auf Amberger Stadtgebiet liegt, werden beide SPD-Organisationen jeweils in ihren Kommunen einen Antrag stellen, um für die betroffenen Autofahrer aus Luitpoldhöhe und der Gemeinde Poppenricht eine einvernehmliche Lösung zu finden. Um den Verkehrsfluss aufrechtzuerhalten und damit die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu verbessern, wurde eine Kreisellösung vorgeschlagen.
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