SPD-Stadträte vor Ort
Wenn eine Schule zur Baustelle wird

Direktor Matthias Schall (von links) führte die SPD-Stadträte Simone Böhm-Donhauser, Birgit Fruth, Martin Seibert und Bürgermeisterin Brigitte Netta zusammen mit seinem Mitarbeiter Michael Brunner durch die Schule. Bild: hfz
Politik
Amberg in der Oberpfalz
19.02.2016
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Die Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule wurde in den 70ern für 450 Schüler gebaut und feierte im Herbst vergangenen Jahres ihr 40-jähriges Bestehen. Mit heute 1100 Schülern hat sie sich zur größten Realschule in der Oberpfalz entwickelt, und seit Jahren stellen sich die Lehrer und Schüler der Herausforderung einer laufenden Generalsanierung.

Vor diesem Hintergrund, so eine Pressemitteilung, statteten SPD-Stadträte mit ihrer Fraktionsvorsitzenden Birgit Fruth an der Spitze der Schule einen Besuch ab. Für die Schulleitung führten die Rektoren Matthias Schall und Michael Brunner die Kommunalpolitiker durch das Haus, um die Baufortschritte zu erläutern. Aus zeitweise zwei sei so inzwischen nur noch ein tageweises Ausweichquartier in der Möhlkaserne für dieses Schuljahr geworden.

Auf dem Schulgelände selbst sind jedoch zudem Container-Klassenräume als Provisorien nötig. Als "eine höchst unerfreuliche Sache" wurde der Umstand beschrieben, dass der Sportunterricht quasi auf die Stadt verteilt stattfinden müsse.

Schall und Brunner übergaben deshalb Fruth einen Wunschzettel, auf dem ganz oben der Bau einer eigenen Sporthalle steht. "Unsere Fraktion wird sich hierfür einsetzen, dass es zu einer guten Lösung kommt", versprach sie. Bei der Führung durchs Schulhaus stieß den Gästen besonders ins Auge, dass die bereits sanierten Unterrichtsräume technisch top ausgestattet sind.
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