A-Klasse Nord
Nur ein Team in Torlaune

Die zweite Runde der A-Klasse Nord stand im Zeichen der Abwehrmauern. Die Defensive der SF Ursulapoppenricht mit Kapitän Christian Reiss (Dritter von rechts) hielt im Heimspiel gegen den TSV Theuern dicht. Bild: Ziegler
Sport
Amberg in der Oberpfalz
08.08.2016
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Am zweiten Spieltag der A-Klasse Nord geizen die Teams mit Toren. In sechs Spielen fallen nur fünfzehn Treffer. Einzig der SV Etzelwang lässt es krachen.

Mit dem 4:2-Erfolg über die Reserve des TuS Rosenberg machten die Etzelwanger ihre 0:3-Auftaktpleite in Theuern wett. Der TSV Theuern musste sich dagegen in Ursulapoppenricht geschlagen geben. Zwei Minuten vor dem Schlusspfiff erzielten die Sportfreunde den 1:0-Siegtreffer. Tabellenführer bleibt der SV Michaelpoppenricht, der gegen die DJK Amberg kurz vor Schluss zu einem 1:1-Unentschieden kam. Ganz hinten steht der FC Kaltenbrunn, der gegen den ESV Amberg die zweite Niederlage im zweiten Spiel kassierte.

FV Vilseck II 0:1 (0:1) FSV Gärbershof

Tor: 0:1 (15./Elfmeter) Simon Cholodov - SR: Josef Schierlinger (Sulzbach-Rosenberg) - Zuschauer: 14 - Gelb-Rot: (75.) Thomas Utz (FSV Gärbershof).

SF U.Poppenricht 1:0 (0:0) TSV Theuern

Tor: 1:0 (88.) David Körmer - SR : Rene Östereich (FSV Gärbershof) - Zuschauer: 110.

SV Etzelwang 4:2 (2:1) TuS Rosenberg II

Tore: 1:0 (10.) Eric Götzl, 2:0 (15.) Matthias Fenzel, 2:1 (33.) Lucas Schuppe, 3:1 (63.) Jürgen Hartmann, 3:2 (82./Elfmeter) Marco Utz, 4:2 (87.) Sandro Sertl - SR: Phillip Ebner - Zuschauer: 60 - Rot: (57.) Christian Hausknecht (TuS Rosenberg), wegen Foulspiel.

(csk) Nach dem Abtasten in den ersten Minuten klingelte es im Tor der Rosenberger: Eric Götzl drückte am langen Pfosten den Ball zur Führung über die Linie. Der SVE nahm jetzt Fahrt auf. In der 14. Minute erhöhte Fenzel auf 2:0. Aus einem Gestocher heraus kullerte der Ball von Lucas Schuppe zum 2:1-Anschlusstreffer über die Linie. Die zweite Hälfte begann mit einer roten Karte für Rosenbergs Christian Hausknecht. Wenige Minuten später erzielte Jürgen Hartmann das 3:1. In der 80. Minute machte ein Elfmeter für Rosenberg die Partie nochmal spannend. Sandro Sertl sorgte für die Entscheidung.

ESV Amberg 2:0 (0:0) FC Kaltenbrunn

Tore: 1:0/2:0 (55./80.) Matthias Serafin - SR: Josef Kneißl (SV Trisching) - Zuschauer: 50.

(evg) Die erste Halbzeit gestaltete sich mit guten Chancen auf beiden Seiten ziemlich ausgeglichen. Der Gastgeber kam etwas gestärkter aus der Halbzeitpause und konnte in der zweiten Hälfte mehr Spielanteile verbuchen. Zum Ende der Partie wurden die Mühen der Gastgeber belohnt: Der ESV Amberg konnte das Spiel mit 2:0 für sich entscheiden.

SV M.Poppenricht 1:1 (0:1) DJK Amberg

Tore: 0:1 (29.) Dominik Greiler, 1:1 (88.) Björn Letz - SR: Andreas Basler (DJK Ehenfeld-Massenricht) - Zuschauer: 50.

(hpr) In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit hatte der SVM in der ersten Minute die Chance zur Führung. Im Anschluss neutralisierten sich beide Mannschaften mit leichten Feldvorteilen für Poppenricht. Durch einen Sonntagsschuss ging der Gast in Führung. Die beste Gelegenheit zum Ausgleich hatte Björn Letz, sein Kopfball wurde jedoch stark pariert. In der zweiten Halbzeit verwaltete der Gast das Ergebnis. Die nie aufsteckenden Gastgeber erzwangen in der 88. Minute den Ausgleich durch einen starken Kopfball von Björn Letz nach einer Ecke von Nico Krieger. Insgesamt gesehen ein gerechtes Ergebnis.

TSV Neudorf 1:2 (0:1) SV Sorghof

Tore: 0:1 (24.) Regler, 0:2 (60.) Maul, 1:2 (78.) Lorenz - SR: Bulla (TSV Eslarn) - Zuschauer: 50

(sul) Der TSV Neudorf hat das erste Heimspiel in der neuen Saison mit 1:2 gegen den SV Sorghof II verloren. In einer fehlergeprägten Anfangsphase, gab es Chancen auf beiden Seiten, die nicht genutzt wurden. Besser machte es Regler, der die Gäste in der 24. Minuten mit 0:1 in Führung schoss. Nach einer schönen Flanke von Regler brachte Maul die Gäste nach 60 Minuten mit 0:2 in Führung. Zehn Minuten vor dem Ende keimte beim TSV doch noch einmal Hoffnung aus, als Lorenz zum 1:2-Anschluss traf. Der TSV warf alles nach vorne, es reichte aber in der hektischen Schlussphase nicht mehr zum Ausgleich.
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