Der Pfälzer Oberpfälzer
Bugera verlängert Trainervertrag beim 1. FC Kaiserslautern

Alexander Bugera gibt an der Seitenlinie Tipps.
Sport
Amberg in der Oberpfalz
14.07.2016
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Kaiserslautern/Amberg. Im nächsten Jahr steht das zehnjährige Jubiläum als Roter Teufel an: Im Sommer 2007 wechselte Alexander Bugera vom MSV Duisburg zum 1. FC Kaiserslautern. Seither ist der Oberpfälzer dem Pfälzer Traditionsclub treu geblieben: Lange Jahre als Profi auf dem Platz, jetzt als Trainer. Zunächst als Coach der U13, derzeit trainiert der gebürtige Amberger die U17 der Lauterer und wird das auch noch länger tun. Mitte der Woche wurde sein Vertrag als Juniorentrainer um drei Jahre verlängert. "Das ist ein schöner Vertrauenbeweis des Vereins", freut sich der 37-Jährige über die Ausweitung seines Engagements. "Ich habe die volle Unterstützung des Vereins."

In diesen drei Jahren hat er neben der Ausbildung der jungen Spieler noch ein weiteres Ziel: "Ich will meinen Fußball-Lehrer machen." Der 19-monatige Lehrgang in Köln führt zum höchsten Trainer-Diplom des Landes. Bisher konnte Bugera noch keinen der begehrten Plätze erhalten, seit April erfüllt er aber eine wichtige Voraussetzung: Er trainiert eine Junioren-Bundesligamannschaft. "Im Januar werde ich mich wieder bewerben", sagt er. Ein bisschen unsicher war Bugera, ob er nach dem Wechsel auf dem Vorstandposten des FCK weiter seine Ziele verfolgen könne. Vieles wurde noch unter Stefan Kuntz geplant, aber auch vom neuen Sportchef Uwe Stöver gebe es Zustimmung, sagt Bugera. Dem Jubiläum bei den Roten Teufeln steht somit nichts im Weg.
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