FEB Amberg gegen Rot-Weiss Hirschau
Platz eins motiviert

Patrick Krieger kennt die Amberger Anlage gut, kegelte er doch für FEB, ehe er zu Rot-Weiss Hirschau wechselte. Bild: Ziegler
Sport
Amberg in der Oberpfalz
30.09.2016
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Mit zwei Siegen im Rücken kommt es für die Kegler von FEB Amberg am Samstag zum einem der Höhepunkte in dieser Saison. Sie erwarten in einem besonderen Derby nicht nur einen Mitaufstiegskonkurrenten sondern auch einen der schwersten Gegner der 2. Bundesliga.

Am Samstag, 1. Oktober, um 12.30 Uhr, kommt Rot-Weiss Hirschau zum ersten Derby. Rot-Weiss kann in den vergangenen Jahren auf eine beeindruckende Entwicklung zurückblicken. Von der Regionalliga ging in den vergangen Jahren der Weg stetig bergauf und nun ist man in der 2. Bundesliga einer der Meisterschaftskandidaten.

Rückschlag


Doch in der vergangen Woche mussten die Hirschauer im Kampf um die Meisterschaft früh einen leichten Rückschlag verkraften. Gegen die Reserve von Victoria Bamberg mussten die Mannen um Kapitän Baumer eine ärgerliche Heimniederlage hinnehmen. Doch gerade deshalb wird die junge Truppe in diesem Derby versuchen, gegen Amberg diesen Fehltritt wieder gut zu machen.

Krieger kennt sich aus


Bastian Baumer und Patrick Krieger sollten mit der Amberger Anlage noch besten vertraut sein. Insbesondere Krieger, der aus der Amberger Jugend stammt und sich erst vor wenigen Jahren für einen Wechsel nach Hirschau entschieden hatte.

In Amberg konnte man natürlich mit einem leichten Schmunzeln auf die Tabelle schauen. Zwar ist sie nach erst zwei Spieltagen wenig aussagekräftig, dennoch nimmt man die Tabellenführung gerne als Motivation mit. Gleichzeitig ist aber allen Beteiligten klar, dass die Aufgabe am Samstag ungleich schwerer werden dürfte als noch am vergangen Samstag gegen den ESV Schweinfurt. Wichtig wird es für Amberg sein, nach einem guten Start das Spiel mit höchster Konzentration zu Ende zu bringen und sich für die Leistung zu belohnen. Trainer Gerhard Sattich kann wieder auf alle acht Spieler im Kader zurückgreifen und hat somit die schwere Aufgabe, die richtigen Sechs in Gefecht zu schicken. Die Kegelfans dürft sich somit auf ein spannendes und hochklassiges Derby auf der Kegelbahn am Schanzl freuen, das bei aller Rivalität auch mit großer Vorfreude erwartet und auf freundschaftlicher Basis geführt werden wird.
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