Fußball Bezirksliga Nord
Ladehemmung gibt’s nicht

Sport
Amberg in der Oberpfalz
12.11.2016
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Raigering. Auf vier Heimspiele in Folge in der Bezirksliga Nord durfte sich der SV Raigering freuen. Drei sind bereits absolviert und das mit einer eindrucksvollen Bilanz von neun Punkten und 13:0 Toren. Die Festspieltage im Pandurenpark dürfen gerne weitergehen. Vor allem weil am Samstag, 12. November (14 Uhr), ein absoluter Knaller auf die Fußballbegeisterten wartet. "So ein Spiel in dieser Konstellation und mit der Qualität von zwei starken Mannschaften hat es schon lange nicht mehr in Raigering gegeben", freut sich Raigerings Cheftrainer Martin Kratzer bereits. Dabei hat sich die Ausgangslage am vergangenen Wochenende etwas verschoben. Die Gäste der SpVgg Pfreimd standen sieben Spieltage auf dem ersten Platz.

Doch eine Schwächephase mit zwei Unentschieden gegen Hahnbach und Vilseck sowie der überraschend klaren Niederlage in Ensdorf ließ die bislang auswärtsstärkste Elf auf dem dritten Platz zurückfallen. Dort war zuletzt der SVR angesiedelt, der sich nun einen Rang auf die Zwei verbessern konnte. Mit einem weiteren Heimdreier könnten die Panduren Pfreimd auf Distanz halten. Dazu ist es jedoch ausschlaggebend, die starke Offensive mit den Ausnahmespielern Christian Zechmann (21 Tore) und Bastian Lobinger (10) auszuschalten. Dass dies möglich ist, zeigte die DJK Ensdorf. SVR-Übungsleiter Martin Kratzer ist daher zuversichtlich, dass dies seinen Mannen auch gelingt. "Wir haben schon mehrfach gezeigt, dass unser Zusammenspiel in der Defensive und Offensive bestens funktioniert." Unberechenbar macht Raigering zudem, dass, egal welche Angreifer Kratzer aufbietet, sie treffen allesamt in den gegnerischen Kasten. Und wenn die Stürmer Ladehemmungen haben, gibt es noch treffsichere Mittelfeld- und Abwehrspieler. Die Resultate am letzten Spieltag haben im Nachhinein gezeigt, dass Martin Kratzer mit seiner Prophezeiung richtig lag, wie wichtig ein Sieg gegen Vilseck werden könnte. Das 5:0 war nicht nur wertvoll - es war deutlich und verdient. Dank Keeper Tobias Schoberth überstand der SVR einen kurzen kritischen Moment nach der Halbzeit. Ein Sonderlob des Coaches verdiente sich Benedikt Buegger für seine gute Leistung als rechter Außenverteidiger.
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