Fußball Landesliga Mitte
DJK Gebenbach will den dritten Dreier

Der Kampf ums Überleben in der Landesliga Mitte geht für den SV Mitterteich in eine neue Runde. Ein Heimsieg gegen den TSV Kareth ist schon deshalb wichtig, weil es gilt, den ersten Platz außerhalb der Relegationszone abzusichern. Vier Punkte aus den beiden Spielen am Osterwochenende waren für den SV Mitterteich bitter nötig. Nach dem enttäuschenden 1:1 bei Schlusslicht Kelheim reichte den Minimalisten ein Treffer, um den TSV Waldkirchen 1:0 zu bezwingen.

Der nächsten Heimpartie gegen den TSV Kareth kommt eine besondere Bedeutung zu, rangieren doch die Gäste nur vier Zähler besser in der Tabelle. Mit einem Sieg würden die Stiftländer zu den Regensburger Vorstädtern aufschließen.

Und diese Möglichkeit sollte sich die Schlecht-Truppe nicht entgehen lassen, zumal ihr die DJK Gebenbach dicht auf den Fersen ist. Die ist die Mannschaft der Stunde und stellte dank zweier überraschender Auswärtssiege in Osterhofen und Fortuna Regensburg den Anschluss zu den gesicherten Rängen wieder her. Die Arbeit von Neutrainer Faruk Maloku scheint offenbar Früchte zu tragen. An der momentan guten Form dürfte wohl auch Schlusslicht ATSV Kelheim scheitern. Der dritte Sieg in Folge ist für Gebenbach fest eingeplant.

3:2 gewann die DJK Ammerthal das Spitzenspiel gegen Verfolger SV Fortuna Regensburg und distanzierte damit vorerst einen direkten Konkurrenten. Die Fortunen sind aber mit zwei Spielen im Rückstand. Bei einer Partie mehr auf den 1. FC Bad Kötzting beträgt der Vorsprung des Tabellenführers gegenüber dem Team aus dem Bayerischen Wald sechs Zähler. Dieser dürfte am 27. Spieltag kaum in Gefahr geraten. Beim Tabellenvorletzten TV Schierling liegt die Favoritenrolle ganz klar bei den Gästen, zumal sie das Hinspiel bereits hoch mit 6:0 gewannen.

Dem 2:0-Heimsieg über Schierling ließ der SV Etzenricht eine glatte 1:4-Niederlage beim TSV Bad Abbach folgen. Damit dürfte die Truppe von Trainer Michael Rösch im Rennen um den zweiten Tabellenplatz ausgeschieden sein. Nun gilt es, wenigsten den guten fünften Rang zu behaupten. Gastgeber ist am Wochenende der stark vom Abstieg bedrohten FC Tegernheim.

Die Gäste sind gut beraten, sich nicht vom klaren 3:0-Vorrundensieg blenden zu lassen. Tegernheim kämpft mit allen Mitteln um den Klassenerhalt und ist deshalb besonders gefährlich.

Jenseits von Gut und Böse bewegt sich der SC Ettmannsdorf. Trotz zehn Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz will SC-Trainer Timo Studtrucker auch bei Aufsteiger FC Sturm Hauzenberg keinen Schlendrian aufkommen lassen.
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