Kegeln Bayernliga
Hauchdünne Niederlage für FEB

Sport
Amberg in der Oberpfalz
23.11.2016
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Die Keglerinnen von FEB Amberg mussten im letzten Heimspiel der Vorrunde eine unnötige Niederlage einstecken, denn das Amberger Schlusspaar gab gegen des TSV Milbertshofen einen sicher geglaubten Sieg in den beiden letzten Durchgängen aus der Hand, so dass die Partie mit 3,5:4,5 bei 3062:3066 knapp verloren ging. Silke Kirchberger begann zunächst gut gegen Kathrin Stübinger. Diese gewann aber zunehmend an Sicherheit, so dass Kirchberger mit 494:536 das Nachsehen hatte.

Anja Kowalczyk lieferte sich mit Daniela Grammer ein enges Duell, das die Amberger Mannschaftsführerin mit 523:506 gewann. Die FEB-Damen lagen mit 25 Zählern im Rückstand, als Karola Pförtsch und Annette Krieger ins Geschehen eingriffen. Pförtsch holte gegen Sandra Mayr alle vier Durchgänge und damit den Mannschaftspunkt mit 510:478. Bei Krieger und Madlen Zwicknagl entschied sich das Duell sprichwörtlich mit dem letzten Wurf; die Ambergerin setzte sich knapp mit 518:514 durch. Die FEB-Damen lagen nun mit nur elf Zählern vorne. Es lag nun an Mirjam Pauser und Sandra Pirner-Weiß, für klare Verhältnisse zu sorgen. Zwei Durchgänge lang sah auch alles so aus, als hätte das Amberger Schlusspaar Manuela Fischer und Antonia Jungtäubl im Griff. Ab den dritten Satz wendete sich jedoch das Blatt; Pauser vergab den Durchgang mit einer desolaten Leistung und ließ Fischer im entscheidenden letzten Durchgang davonziehen (487:502). Ähnlich lief es bei Pirner-Weiß, auch sie brach im dritten Satz ein. Zwar beendeten beide ihr Duell mit 530:530, es reichte jedoch für FEB haarscharf nicht mehr.
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