Kegeln: FEB Amberg erwartet KRC Kipfenberg
Nur noch eine theoretische Chance

Auch wenn die Niederlage vom vergangenen Wochenende gegen Nibelungen Lorsch noch schwer im Magen liegt, so richten die Bundesligakegler von FEB Amberg ihre Blicke nach vorne: Im letzten Heimspiel der Saison erwarten sie am Samstag, 12. März (13 Uhr), den KRC Kipfenberg.

Die Gäste spielten als Aufsteiger eine gute Saison. Früh auf Kurs Klassenerhalt wurde der Ligaerhalt dank der enormen Heimstärke ohne großes Zittern geschafft. Enormen Anteil daran hatte der derzeit herausragende Kipfenberger Dietmar Brosi mit zum Teil sensationellen Leistungen. Doch auch Michael Schobert, Manfred Harnikel, Patrick Scholler, Jürgen Stahl und Mario Strauß zeigten regelmäßig ihre Klasse und so war dieser Erfolg auch gerechtfertigt.

Für die Amberger besteht nur noch die theoretische Möglichkeit auf den Klassenerhalt. Doch gerade deshalb wollen sie sich im letzten Heimspiel der Saison ordentlich verabschieden. Vielleicht hilft die Tatsache, dass die Mannschaft von Trainer Gerhard Sattich befreit aufspielen kann, um die wahre Stärke der Mannschaft zum Vorschein zu bringen.

"Wir wollen unseren Zuschauern und Unterstützern ein gutes Spiel zeigen und signalisieren, dass wir zurückkommen wollen und werden", sagt Trainer Sattich. Mit welcher Aufstellung die Amberger an den Start gehen werden, entscheidet sich kurzfristig, da der eine oder andere Spieler mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat.
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