Kein Wort zum Sport
Lukas Bauer

Sport
Amberg in der Oberpfalz
30.11.2016
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Lukas Bauer (27) ist mittlerweile in seiner zehnten Saison als Profi-Volleyballer. Nach seinem vierjährigen Abstecher in Frankreichs erste Liga spielt der Mittelblocker aus Rieden (Kreis Amberg-Sulzbach) nun in seiner zweiten Spielzeit bei den United Volleys Rhein-Main in Frankfurt. Mit dem VfB Friedrichshafen wurde der 21-malige Nationalspieler 2010 und 2011 Deutscher Meister.

Wo möchten Sie gerne leben?

Oberpfalz, Bayern, Süddeutschland - in dieser Reihenfolge.

Was sind Ihre persönlichen Stärken?

Zielstrebigkeit und Aufgeschlossenheit für neue Dinge.

Was war Ihr größter Fehler?

Ich bin recht zufrieden, wie es bisher gelaufen ist.

Wer wollten Sie als Kind sein?

Michael Jordan. Er ist und bleibt der beste und spektakulärste Basketballer aller Zeiten. Über ihn hat mich die Liebe zum Basketball gepackt.

Was war Ihr schlimmster/bester Schulstreich?

Da gibt es keinen, ich war ganz ein Braver. ;)

Mit welchem Promi würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken?

Dirk Nowitzki. Er ist ein Weltstar, der es geschafft hat, am Boden zu bleiben. Er hat bestimmt gute Geschichten aus 18 Jahren NBA zu erzählen.

Welchen Satz hassen Sie am meisten?

"Geht nicht" - gibt's nicht.

Was haben Sie sich von Ihrem ersten Gehalt/Ihrer ersten Siegprämie gekauft?

Gute Kopfhörer für die Auswärtsfahrten, weil ich eigentlich immer Musik höre. Von Rap bis Klassik ist alles dabei. Und auf Auswärtsfahrten hat man viel Zeit, um neue Alben zu hören.

Bei welcher Nachspeise können Sie einfach nicht widerstehen?

Ich bin eher der Vorspeisentyp. Als Nachspeise reicht frisches Obst.

Welche Fernsehsendung ist für Sie Pflicht, bei welcher schalten Sie sofort weg?

Sportübertragungen jeder Art sind Pflicht, auch Helge Schneider, Dittsche und Kurt Krömer sind Pflicht. Alles andere lasse ich weg.

Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Sport (machen und schauen). Und ich lese gerne Zeitungen und Zeitschriften.

Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich ...

Ich überlege manchmal, was aus mir geworden wäre, wenn ich mit einem Volleyball-Stipendium aufs US-College gegangen wäre.
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