Motorsport
Am 24. Juli Kart-Rennen in Freihöls

Beim Kart-Slalom-Doppel am 24. Juli auf der Kart-Bahn im Freihölser Forst hofft Maximilian Scherer in der Klasse 17 auf einen Platz auf dem berühmten "Trepperl". Bild: gf
Sport
Amberg in der Oberpfalz
15.07.2016
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Seit die Kart-Junioren des Neuen Automobil-Club Amberg im NAVC (NAC) wieder auf der Kart-Bahn im Freihölser Forst trainieren können, werden die Ergebnisse der jugendlichen Kart-Fahrer wieder besser. Am Sonntag, 24. Juli, können die NAC-Kart-Fahrer eventuell sogar ihren Heimvorteil ausspielen. Als Doppelveranstaltung sind der 26. und 27. Kart-Slalom ausgeschrieben, denn zweimal gibt es Punkte für die bayerische Kart-Slalom-Meisterschaft, die Kart-Slalom-Meisterschaft des NAVC-Landesverbands Nordbayern, das NAVC-Sportabzeichen und die Motorsportspange des NAVC-Landesverbands Nordbayern.

Ausgeschrieben sind die "kleinen Klassen" der Jahrgänge 2004 bis 2008, die mit 80 ccm-Motoren fahren, in der Klasse 20 sogar mit den leistungsstärkeren Honda-Motoren mit 200 ccm. Die Klassen 18a/19a (Jahrgänge 1998 bis 2003) fahren ebenfalls mit 80-ccm-Motoren, in alle weiteren Klassen sind die Karts mit 100 ccm, 125 ccm und die Klasse 22 mit 400 ccm-Motoren bestückt. Die Kart-Bahn im Freihölser Forst wird mit Pylonen und Reifen verengt und soll in schnellstmöglicher Zeit durchfahren werden, ohne Pylone umzufahren oder auszulassen, denn dafür gib es Strafsekunden, die der tatsächliche gefahrenen Zeit hinzugezählt werden. Jeder Teilnehmer hat einen ungezeiteten Trainingslauf und zwei Wertungsläufe, von denen der Bessere für die Platzierung zählt.

Sind alle Teilnehmer mit dem 26. Kart-Slalom durch, wobei der "kleinen Klassen" eine Runde auf der Kart-Bahn fahren müssen, die anderen Klassen drei Runden, dann gehen alle Teilnehmer beim 27. Kart-Slalom erneut auf die Jagd nach Sekunden und Bruchteilen davon, denn die elektronische Zeitnahme misst auf die Tausendstelsekunde genau.

Bis zu vier Starter können sich auch für die Mannschaftswertung bewerben. Der Zeitplan sieht ab 8.30 Uhr den Start des ersten Teilnehmers vor und gegen 17 Uhr sollte auch der letzte Fahrer seine Runden gedreht haben. Als heißester Favorit geht Maximilian Scherer an den Start, für den man nur hoffen kann, dass auch die Nerven mitspielen.
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