Volleyball
Schwender Meisterstück

Wuchtiger Schmetterball durch Benedikt Hofrichter vom 1. FC Rieden (rechts) gegen den Schwender Zweierblock mit Hardy Barth (rechts hinten) und Marco Hajek (links hinten). Mit 3:0-Siegen gegen die Riedener und den TuS Schnaittenbach II machte der ASV Schwend den Titelgewinn in der Bezirksklasse perfekt. Bild: Ziegler
Sport
Amberg in der Oberpfalz
26.01.2016
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Bye-bye Bezirksklasse: Die Volleyballer des ASV Schwend setzen ihre Siegesserie auch im Derby-Doppelpack gegen Schnaittenbach II und Rieden fort, feiern den Titelgewinn und den Aufstieg. Eine Liga höher ist hingegen für die SGS Amberg vorzeitig Schluss.

Der ASV Schwend kam in der Bezirksklasse Männer zu zwei Drei-Satz-Erfolgen gegen Gastgeber FC Rieden und den TuS Schnaittenbach II. Allerdings forderten die Kaoliner den Meister ganz gewaltig heraus. Die drei Durchgänge waren hochspannend, immer mit dem bessern Ende für den ASV. Die Langner-Truppe feierte die Saisonsiege Nummer 13 und 14 - und darf in der kommenden Saison eine Liga höher in der Bezirksliga antreten.

Der TuS Schnaittenbach II unterlag im Auftaktspiel dem FC Rieden unvorhergesehen mit 1:3. Die kleine Riedener Halle und eine "Tagesform zum Vergessen" gaben den Ausschlag. Für die Dennerlein-Truppe steht aber am Ende ein starker dritter Platz zu Buche. Der ATSV Kallmünz II beendete die Spielzeit mit zwei Heimniederlagen gegen die TSG Laaber (0:3) und VC Hohenfels-Parsberg II (1:3). Die TSG lieferte dann gegen den VCH ein klasse Spiel ab, verlor aber knapp mit 13:15 im fünften Durchgang.

In der Bezirksliga der Männer ist Spitzenreiter SV Donaustauf II nach den Siegen in Bayreuth gegen die BSV-"Dritte" und die SpVgg Hainsacker weiter ungeschlagen und strebt unaufhaltsam dem Titel zu. Bayreuth fuhr gegen Hainsacker den vierten Saisonerfolg ein. Bereits die Siege Nummer acht und neun schaffte der TuS Schnaittenbach in eigener Halle gegen die Bayreuther TS und den ATSV Kallmünz. Die zahlreichen Fans der Helm-Truppe sahen zwei konzentrierte Mannschaftsleistungen, die Einstellung der Spieler stimmte und vor allem die Partie gegen die abwehrstarken Kallmünzer begeisterte die Zuschauer. Unterstützung bekam das Team von Christian Heldmann und Matthias Dausch. Der Neuling aus der Kaolinstadt sprang mit sechs Siegen in Serie auf Rang drei und freut sich nun auf die anstehenden Spiele gegen Donaustauf. Die Kallmünzer ließen den Spielern der Turnerschaft keine Siegchance, der ATSV hat nur mehr zwei Spiele zu absolvieren. Die SGS Amberg steht nach zweimaligem Nichtantreten auf Tabellenplatz zehn und wird vom Spielbetrieb ausgeschlossen.
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