Aktion: Wirtschaftsschule unterstützt Afrika
Ein Tagwerk für andere vollbringen

Die Idee der Aktion Tagwerk ist einfach und verblüffend: Indem Schüler sich an einem Tag für etwas engagieren und auf diese Weise einen kleinen Betrag erwirtschaften, können sie die Aktion mit ihrem Tagwerk unterstützen, zum Beispiel Projekte in Uganda, Ruanda oder Burundi.

Nollywood in Nigeria


Dass diese drei Länder in Zentralafrika inmitten grüner Hügel liegen, war für die Aktklässler der Wirtschaftsschule verblüffend. Dana Schembs und Alisa Link, die eine leistet gerade ihren Bundesfreiwilligendienst, die andere absolviert ihr freiwilliges soziales Jahr, wussten noch andere Fakten über Afrika. Zum Beispiel, dass sich in Nigeria mit Nollywood eine riesige Filmindustrie etabliert hat. Oder dass die Wüste Sahara in ihrer Flächenausdehnung in etwa der Größe der USA entspricht. Afrika verfüge zwar über ein enormes Potenzial, drohe aber aufgrund von Armut und Krieg immer wieder im Chaos zu versinken.

Die Aktion Tagwerk setzt genau an dieser Stelle an und betreut in Ruandas Hauptstadt Kigali Straßenkinder. In dem Land tobte 1994 ein brutaler Genozid, dem rund eine Million Menschen zum Opfer fielen. Die Aktion Tagwerk setzt sich dafür ein, künftig solche Gewaltausbrüche zu vermeiden.

Die Wirtschaftsschüler können sich mittels digitaler App informieren und so praktisch ihren Beitrag dazu leisten - durch die Teilnahme am Aktionstag Anfang Mai.
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