Amberg beteilitt sich an World Fairtrade Challenge
Faire Kaffeepause

Die Veranstaltung "334 mal fair" haben (von links) SPD-Fraktionsvorsitzende Birgit Fruth, Stadtverbandsvorsitzende Hannelore Zapf, Bürgermeisterin Brigitte Netta, Stadtrat Volker Binner sowie Dieter Weiß und Daniel Holzapfel vom Stadtverband vorbereitet. Bild: hfz

Rund um den Erdball beteiligen sich Millionen von Kaffeeliebhabern an der World Fairtrade Challenge. Auch in Amberg soll so die Solidarität mit kleinen Kaffeebauern im Kampf gegen den Klimawandel gezeigt werden.

Die Amberger SPD wird laut einer Pressemitteilung am Samstag, 14. Mai, von 11 bis 14 Uhr am Multifunktionsplatz ihren Beitrag zur World Fairtrade Challenge leisten. Gemeinsam mit den Bürgern wollen die Sozialdemokraten ein Teil dieser weltweiten Aktion werden. Die SPD will versuchen, 334 Tassen fairen Kaffee auszuschenken, weshalb der Titel der Veranstaltung auch "334 mal fair" lautet. Die Zahl ist nicht zufällig gewählt, denn Amberg ist die 334. Fairtrade-Stadt in Deutschland.

"Wir hoffen, dass sich auch weitere Gruppen oder Personen aus Amberg dieser weltweiten Aktion anschließen", teilte die SPD dazu mit. "Die faire Welt fängt vor Ort bei uns in Amberg an - jeder kann hier mitmachen", erklärte Bürgermeisterin Brigitte Netta. Da Amberg Fairtrade-Stadt ist, ist es der SPD nach eigener Aussage ein besonderes Anliegen, den Gedanken des fairen Handels in das Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken. Als Partei Willy Brandts habe die SPD eine lange Tradition in der Diskussion der Globalisierung und der Entwicklungspolitik.

Weltweite AktionZiel der World Fairtrade Challenge ist es, dass von Freitag, 13., bis Sonntag, 15. Mai, möglichst viel Fairtrade-Kaffee getrunken wird. Damit wird nach Angaben der SPD ein nachhaltiger Beitrag zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern geleistet. Der Klimawandel beeinflusse Millionen von Kaffeebauern durch unvorhersehbare Wetterlagen. Mit dieser Aktion soll die größte Fairtrade-Kaffeepause der Welt auf die Beine gestellt werden, um Kaffeebauern in ihrem Kampf gegen den Klimawandel zu unterstützen, so die SPD.
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