Ammersrichter Schule kann jetzt saniert werden
Zweitgrößte Fördersumme der Oberpfalz ergattert

Beim CSU-Ortsverband Ammersricht ist die Freude groß über die Bewilligung der Fördermittel für die Grund- und Mittelschule. So gut geklappt habe das, weil Hand in Hand gearbeitet wurde.

Ammersricht. "Unser Einsatz für die dringend notwendige energetische Sanierung unserer Schule hat sich gelohnt", bilanzierte Ortsvorsitzender Stefan Ott, als dieser Tage bekannt wurde, dass die Ammersrichter Grund- und Mittelschule in das Kommunal-Investitionsprogramm aufgenommen wurde. "Dabei konnte, vor allem durch die Unterstützung des Landtagsabgeordneten Dr. Harald Schwartz, die mit über zwei Millionen Euro zweitgrößte Fördersumme der ganzen Oberpfalz an Land gezogen werden", stellte stellvertretender Ortsvorsitzender Michael Bader fest.

Bereits bei der Sommertour der CSU-Stadtratsfraktion im August vergangenen Jahres hatte Schulleiter Stephan Tischer insbesondere auf den katastrophalen Zustand der Fenster im Bereich des Erweiterungsbaus und die äußert marode Heizung hingewiesen. Danach trafen sich die Ammersrichter Stadträte Gabi Donhauser und Christian Schafbauer sowie Bürgermeister Martin Preuß und der Ortsvorstand der CSU mit dem Schulleiter, um weitere Schritte zu besprechen. Landtagsabgeordneter Schwartz wies darauf hin, dass Bayern ein kommunales Förderprogramm aufgelegt habe, das für Ammersricht interessant sein könnte.

Dem Einsatz der CSU-Stadträte war es damit zu verdanken, dass bereits frühzeitig in dem aktuellen Haushalt die notwendigen Mittel für eine energetische Sanierung des Ammersrichter Schulgebäudes eingestellt wurden und somit der Antrag zur Aufnahme in das Förderprogramm zügig eingereicht werden konnte. "Ein großer Dank", betonte Christian Schafbauer, "gilt hierbei Oberbürgermeister Michael Cerny sowie der Stadtverwaltung für die zügige und unbürokratische Bearbeitung." Jetzt gelte es allerdings, merkte Gabi Donhauser an, zeitnah einen Sanierungsplan zu entwickeln und die dringendsten Maßnahmen, wie zum Beispiel die schlechten Fenster, anzugehen.

"Die Schule ist eminent wichtig für die Zukunft unseres Stadtteils", unterstrich JU-Ortsvorsitzender Bastian Prechtl. "Gerade deshalb ist es richtig, dass sie, wenn nötig, bestmöglich gefördert und unterstützt wird, so wie es durch das Zusammenspiel zwischen CSU-Ortsverband, Dr. Schwartz, Stadträten und Verwaltung geschehen ist."
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