Auch mit der Sammelbüchse
Klappern gehört zum Handwerk

Sie waren noch bei der Stellprobe für ein werbewirksames Foto auf dem Marktplatz, da klingelte es schon in der Sammelbüchse. Das haben die Soldaten, die seit Freitagvormittag für die Deutsche Kriegsgräberfürsorge zu der jährlichen Straßensammlung unterwegs sind, einem Zivilisten zu verdanken. Bürgermeister Martin Preuß (Vierter von links) gesellte sich zu der Runde, um die Verbundenheit Ambergs als traditionsreiche Garnisonsstadt zu den Soldaten und den ihr nahestehenden Verbänden zu unterstreichen. Er kennt die Seniorin, die keinen Augenblick zögerte, ihren Geldbeutel zu öffnen und einige Münzen in die ihr entgegengestreckten Büchsen zu verteilen.

Oberst Maximilian Lindner, stellvertretender Kommandeur der Panzerbrigade 12 "Oberpfalz" (Dritter von links), warb zusammen mit anderen Stabsoffizieren von in Amberg und Kümmersbruck stationierten Einheiten sowie dem Leiter des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums, Reinhard Schober (Zweiter von rechts), für diese Straßensammlung im Vorfeld des Volkstrauertages am Sonntag, 13. November. Hauptsächlich in der nächsten Woche werden Soldaten, Mitglieder von Reservistenvereinigungen oder Militärkameradschaften sowie auch Zivilisten ausschließlich ehrenamtlich unterwegs sein, um im Namen der Kriegsgräberfürsorge um eine Spende zu bitten.
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