Auf der Wunschliste des Erasmus-Gymnasiums
Kriegerdenkmal in die Schule

Vor einem Jahr hatten die ÖDP-Stadträte Klaus Mrasek und Franz Badura bei den Haushaltsberatungen außerplanmäßige 300 000 Euro für Renovierungen am Erasmus- und am Gregor-Mendel-Gymnasium durchgesetzt. Nun zeigten Erasmus-Direktor Peter Seidl und sein Stellvertreter Karl Bösl der Partei, was seitdem passiert ist.

Amberg. (tk) Unter den Gästen befanden sich auch Stadtrat Klaus Mrasek und der ÖDP-Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Michael Birner, der frühere Leiter des Beruflichen Schulzentrums. Laut Seidl sind in den vergangenen zwölf Monaten alle Klassenzimmer im denkmalgeschützten Altbau des EG gestrichen und mit Schallschutz versehen worden. Zudem wurde der Empfangsbereich vor dem Lehrerzimmer neu gestaltet. Nun seien Elterngespräche möglich. Ein Glanzlicht der Renovierung sei der abgeschliffene und versiegelte historische Fischgrät-Parkettboden im Flur und in den Klassen . Auf die Frage von Klaus Mrasek, welche Maßnahmen aus der Sicht der Schulleitung im neuen Jahr Priorität hätten, nannte Peter Seidl neben der Verbesserung der Beleuchtung die Erneuerung der verschlissenen Vorhänge, einer Beschattung auf der Südseite der Schule und die Neugestaltung der Eingangsbereich. Bei dieser Gelegenheit solle auch das Kriegerdenkmal verlegt werden, und zwar "an einen würdigen Ort" innerhalb des Gebäudes.
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