Auf Testfahrt von Amberg nach Nürnberg: Unterwegs mit dem neuen Astra K Sports Tourer
Sportlich, agil und elegant

Funktional und formschön: der neue Astra Sports Tourer. (Foto: Andreas Hahn)
 
Alles ist übersichtlich angeordnet und leicht zu bedienen. Im Cockpit kommt ein bis zu acht Zoll großer Touchscreen zum Einsatz. (Foto: Andreas Hahn)
(Andreas Hahn)

Er ist geräumig, praktisch und mit allen Raffinessen, die man sich nur wünschen kann, ausgestattet. Er ist einfach ein Mehrwert-Astra, der neuen Astra Sports Tourer von Opel. Das Auto ist ein Multi-Könner. Das hat sich auch bei unserer Testfahrt mit dem 136 PS starken 1.6 CDTI Dynamic gezeigt. Der Astra Sports Tourer ist spritzig, sparsam im Verbrauch – und es macht einfach Spaß und Laune mit dem Kombi unterwegs zu sein.

Astra Sports Tourer setzt Maßstäbe


Der Astra Sports Tourer setzt seit wenigen Wochen die Maßstäbe in allen Disziplinen, die rechnerisch zu erfassen sind: Basierend auf der jüngsten Fünftürer-Astra-Generation hält der Sports Tourer bei einer Länge von 4,70 Meter ein maximales Ladevolumen von 540 Litern (bei aufgestellter Rückbank) beziehungsweise 1630 Litern (bei geklappter Bank) bereit. Er bietet mehr Platz auf allen Plätzen, er ist bis zu 190 Kilo leichter im Vergleich zum Vorgänger, und setzt auf High-Tech für Connectivity, Sitze und Lichtsysteme.

In Vollbesetzung – fünf Passagiere - geht es von Amberg aus Richtung Nürnberg und zurück. Im Fond freut man sich gleich nach dem Einsteigen: Platznot ist ein Fremdwort. Das Handy ist binnen Sekunden mit dem Bordcomputer verbunden und so ist der Astra Sports Tourer auch gleich auf den ersten Metern in den ersten Gängen voll zur Stelle. Ein starker Antritt! Auf der Autobahn ist eine solide, angenehme Beschleunigung kein Problem. Ohne Antriebseinflüsse arbeitet die direkte und nicht zu leichtgängige Lenkung, und die Sechsgangschaltung geht präzise ihrer Tätigkeit nach.

Dank der sensorgesteuerten, intelligenten Heckklappe des Astra Sports Tourer genügt eine Fußbewegung unter der hinteren Stoßstange, um die Heckklappe zu öffnen oder zu schließen. Alternativ drückt man einen der Knöpfe an der Heckklappe, der Fahrertür oder am Autoschlüssel.

Intelligentes Matrix-LED-Lichtsystem


Bei der Rückfahrt wird es schon dunkel. Hier kommt nach nächste Highlight zum Einsatz: das intelligente Matrix-LED-Lichtsystem. Es bietet permanentes, blendfreies Fernlicht. Mit der Einführung dieser Lichttechnologie in der Kompaktklasse bietet Opel das hocheffiziente und leistungsstarke Lichtsystem als erster Hersteller in diesem Segment an. Die Integration der LED-Technik zahlt sich insbesondere bei Nacht mit bester Sicht aus. Sie erhöht die Sicherheit nicht nur für den Fahrer, sondern auch für alle Verkehrsteilnehmer um ihn herum. Das System passt die Länge des Lichtstrahls und die Verteilung des Lichtkegels automatisch und kontinuierlich jeder Verkehrssituation an. Damit hat man laut Opel rund 1,5 Sekunden mehr Zeit, um entsprechend – etwa auf über die Fahrbahn wechselndes Wild – zu reagieren.

Die Opel Eye Frontkamera bietet Sicherheitstechnologien wie Verkehrsschild-Assistent, Abstandsanzeige, Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Spur-Assistent mit Lenkeingriff. Damit noch nicht genug: Opel OnStar ist mehr oder weniger der digitale Schutzengel im Opel Astra K Sports Tourer. OnStar bietet ein umfangreiches Angebot an Dienstleistungen von der automatischen Unfallhilfe über die Fahrzeugdiagnose bis zum Diebstahl-Notfallservice. Darüber hinaus wird das Fahrzeug dank Opel OnStar zum leistungsstarken 4G/LTE WLAN Hotspot. Die Kinder im Fond freuen sich – die haben nämlich ihre Tablets mit dabei.

Fazit

Der neue Astra Sports Tourer ist ein geräumiger Kombi mit agilem Fahrverhalten, unkomplizierter Bedienung, präziser Lenkung, einfach zu beladen - und meine Testversion ein sparsamer und durchzugstarker Diesel. Mein persönliches Wow-Erlebnis: Was für ein Opel!
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