Caritas-Marienheim weiß Hilfe von 40 Ehrenamtlichen zu schätzen
Gut 1500 unentgeltliche Stunden pro Jahr

Wolfgang Hiemer (hinten in der Mitte), der Leiter des Caritas-Marienheims, würdigte das Engagement der vielen Freiwilligen. Als Dankeschön gab es für sie jeweils einen Gutschein für einen Drogerie-Markt. Bild: Hartl

Ungefähr 1500 Stunden Arbeit im Jahr werden im Caritas-Marienheim, zusätzlich zum festen Personal, geleistet - freiwillig und unbezahlt. Um sich dafür bei ihnen zu bedanken, waren die 40 ehrenamtlichen Mitarbeiter zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Die Mitarbeit bei Ausflügen und Festen, Spazierfahrten und musikalische Unterhaltung gehören genauso dazu, wie der Dienst im Sonntagscafé oder die Einzelbetreuung schwerstkranker Bewohner.

Heimleiter Wolfgang Hiemer weiß die Unterstützung zu schätzen: "Ohne euch ginge es gar nicht." Er dachte dabei besonders an Ausflüge, wie die jährliche Plättenfahrt und den gemeinsamen Besuch des Bergfests, die ohne Begleitung nicht möglich wären. Außerdem nannte er die Betreuung des Cafés Spätlese und der Gottesdienste sowie das Sport- und Nachmittagsprogramm. Danach beendete Hiemer die Aufzählung, denn es sei unmöglich, alles zu erwähnen, was die Freiwilligen leisten. "Wir sind eine große Familie im Marienheim", sagte er, "und ihr gehört auch dazu". Ehrenamtliche Mitarbeiter gebe es zwar überall, was hier aber besonders sei, sei das große Engagement. Als Dankeschön überreichte er den Helfern eine kleine Aufmerksamkeit in Form eines Drogeriemarkt-Gutscheins. Und weil es mit dem Dank für das Vorjahr so lange gedauert hat, sei nun auch fast schon wieder Zeit, ein Geschenk für 2017 zu kaufen.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.