CSU-Delegation zu Gast bei Reinhard Schober
Doppelter Dank

Amberg. Zwei Themen gaben Anlass zum Besuch von Bundestagsabgeordneter Barbara Lanzinger, Landtagsabgeordnetem Dr. Harald Schwartz und Oberbürgermeister Michael Cerny beim Bundeswehr-Dienstleistungszentrum (BwDLZ). Erst einmal wollten sie dem Regierungsoberamtsrat Reinhard Schober zu seinem Amt als dessen Leiter gratulieren. "Meine Arbeit gefällt mir mit jedem Tag mehr", gestand Schober. Er war vorher Stellvertreter und hatte kommissarisch die Leitung übernommen, als Regierungsoberamtsrat Gerhard Bittner vor rund einem Jahr seine Dienstzeit beendet hatte.

Nun wird der Interims-Chef mit einem Festakt am 16. März offiziell ins Amt eingeführt. Da Lanzinger und Schwartz aus terminlichen Gründen hier nicht dabei sein können, kamen sie vorab in Schobers Büro. Die Bundestagsabgeordnete sagte dabei: "Er führt das Bundeswehr-Dienstleistungszentrum mit über 500 Mitarbeitern, davon 150 allein in Amberg, stets kompetent und mit sehr viel Engagement." Cerny betonte, wie wichtig es sei, diese Einrichtung in Amberg zu haben und zu halten.

Beim Besuch dankten die drei CSU-Politiker Schober persönlich für seinen Einsatz um die militärhistorische Sammlung. "Reinhard Schober und Brigadegeneral André Bodemann haben sich unermüdlich darum bemüht, dass diese in Amberg bleiben kann", unterstrich Lanzinger.

"Mit dem gemeinsamen Einsatz haben wir für die Sammlung eine sehr gute Lösung gefunden", betonte Schwartz. Nachdem der Umzug der Leopoldkaserne der Bundeswehr nach Cham beschlossen wurde, war unklar, was mit der Sammlung passiert. Seit Dezember ist es nun offiziell: Die militärhistorische Sammlung bleibt in Amberg. Bis auf weiteres wird sie im Bereich des BwDLZ, in einer Etage des ehemaligen Proviantamtes, beherbergt sein.
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