Die Kompanie, die rund 11000 Nachschub-Soldaten ausgebildet hat

Kümmersbruck. Manche hatten sich seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen. Andere waren sich lange nach ihrer aktiven Zeit hin und wieder zufällig auf der Straße begegnet - dann bereits in Zivil. Aber nur wenige haben noch regen Kontakt untereinander und sitzen regelmäßig zusammen. Also gab es viel zu erzählen beim ersten Ehemaligentreffen der heute nicht mehr existierenden Nachschub-Ausbildungskompanie 7/4 am vergangenen Samstag. Sie war im Oktober 1980 in der früheren Kaiser-Wilhelm-Kaserne neu aufgestellt worden und später in die Schweppermannkaserne umgezogen, als aus der KWK eine Hochschule wurde. In den 90er Jahren endete die kurze Geschichte dieser Kompanie, die um die 11 000 Soldaten ausgebildet haben dürfte und auch noch Station in Roding und Pfreimd machte. Organisatoren des Wiedersehens der Ehemaligen (zum Teil hatten sie ihre Frauen mitgebracht) waren Ex-Spieß Alois Dirrigl, Franz Roth, Hans Scharnagel, Eduard Dresel, Reinhard Ehbauer und Georg Fruth. Schauen ließen sich auch der erste Kommandeur, Christian Seeber, und der erste Kompaniechef der 7/4, Heinz Breitfelder. Es soll nicht das letzte Treffen gewesen sein, hieß es. Bild: Steinbacher

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