Erste konkrete Schritte
Wohnblocks der Leopoldkaserne sollen in Soziale Stadt aufgenommen werden

Die Stadtverwaltung hat erste konkrete Schritte unternommen, um Teile der in absehbarer Zeit von der Bundeswehr nicht mehr benötigten Leopoldkaserne zu nutzen. Das Baureferat legte dem Stadtrat Überlegungen zur Entscheidung vor, zwei an der Gerresheimer Straße gelegene Blocks an der Ostseite des Kasernenensembles in das Förderprogramm Soziale Stadt aufzunehmen. Das benachbarte Bergsteigviertel zählt bereits dazu. Die beiden Komplexe sind denkmalgeschützt und stehen seit Jahren leer. Zur Aufnahme in das Programm ist die Übernahme von zehn Prozent der förderfähigen Kosten einer Sanierung durch die Stadt nötig. Berechnungen haben ergeben, dass bei veranschlagten Gesamtkosten von 4,7 Millionen Euro dieser Satz bei 320 000 Euro liegen dürfte. Mit Blick auf die Wohnraum-Situation im Zuge der Aufnahme von anerkannten Flüchtlingen stimmte das Plenum ohne ausführliche Diskussion diesen Plänen zu.
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