Fahrlehrer zeigt bei Schädel-Hirnpatienten Möglichkeiten auf
Trotz Handicaps mit Auto mobil

Fahrlehrer Walter Hiesl. Bild: hfz

Behindert - ein Wort, das viele gerne durch Handicap ersetzen. Wie auch immer der körperliche Zustand genannt wird, eines bleibt: oft fehlen Selbstständigkeit und Mobilität. Nun besuchte Fahrlehrer Walter Hiesl die Amberger Notrufzentrale des Bundesverbandes Schädel-Hirnpatienten in Not. Bei dem Treffen ging es laut einer Presse-Info um die Möglichkeiten für behinderte Menschen auch mobil zu sein, bessere Lebensqualität und freie Selbstverwirklichung entfalten zu können.

Hiesl informierte Vorsitzenden Armin Nentwig und die Mitarbeiterinnen der Notrufzentrale über die verschiedenen Möglichkeiten. So biete der Verband der Fahrlehrer eine spezielle Weiterbildung im Umgang mit gehandicapten Menschen.

Mit Querschnittslähmung


Selbst nach Schädelhirnverletzungen, bei Multipler Sklerose, einem Schlaganfall oder Querschnittslähmung gibt es laut Hiesl viele Möglichkeiten und - auf das jeweilige Defizit bezogen - auch spezielle Hilfen.

Hat der Fahrlehrer zudem Interesse, soziales Verständnis, Feingefühl sowie Kontakte zu den entsprechenden Hilfsmittel-Herstellern, könne hier wertvolle Beratungsarbeit geleistet werden.

Hiesl ist seit 36 Jahren Fahrlehrer, kennt die Verwaltungsabläufe und bietet auch Testfahrten an. Er sagte Nentwig außerdem zu, Anfragen auch bundesweit zu beantworten.
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