Förderkreis des Förderzentrums zieht positive Bilanz
Geld kommt Schülern zugute

Das sonderpädagogische Förderzentrum Amberg in der Raiffeisenstraße besteht seit knapp 100 Jahren. 1988 haben sich Lehrer, Eltern und andere Unterstützer im Förderkreis des Förderzentrums zusammengefunden, um Ausgaben zu ermöglichen, die die Stadt als Sachaufwandsträger nicht übernehmen kann.

Die Fahrten zu Bildungsstätten, Aufenthalten in Schullandheimen oder Besichtigung von Kulturdenkmälern stehen als Hauptausgaben in den Büchern. So konnte der Förderkreis im vergangenen Jahr dazu knapp 3000 Euro beisteuern. Die Kosten für Schwimmkurse und ergotherapeutische Maßnahmen würden laufend finanziert, hieß es bei der Jahreshauptversammlung weiter.

Insgesamt über 7000 Euro


Auch die Anschaffung von Spiel- und Sportgeräten, Ausrichtung von Wettbewerben und schulinterne Verbesserungen wie Ertüchtigung der Mathematik-Lernwerkstatt und der PC-Landschaft für die Schüler werden größtenteils bezuschusst. Der Förderkreis habe 2015 insgesamt über 7000 Euro ausgegeben, hieß es.

Neben Spenden und Mitgliedsbeiträgen wurde auch Geld beim Oktober- und Weihnachtsstand (beide werden hauptsächlich von Lehrkräften, dem Elternbeirat und Eltern betrieben) eingenommen. Vorsitzender Alfons Lindner bedankte sich am Ende der Versammlung bei den Förderkreismitgliedern und den Förderräten für die aktive Mitarbeit. Der Schulleitung bescheinigte er eine gute Zusammenarbeit - "besser geht's nicht", sagte Lindner. Der neue Vorstand ist bis 2018 im Amt.

Der VorstandVorsitzender: Alfons Lindner

2. Vorsitzende: Anita Hilburger

Kassier: Emil Englmann

Schriftführer: Hermann Gnahn

Norbert Knauer ist als Schulleiter Mitglied des Vorstands.

Förderräte: Hubert Druckseis , Barbara Hüttner , Günther Troidl und Josef Walch .
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