Fünf GMG-Schülerinnen bei Projektwoche in Norwegen
Internationale Teams

Maika Piehler, Alexandra Banesi, Marie Kammerl, Thao Bui und Lea Godelmann (von links) vor dem Weltkulturerbe Bryggen. Die GMG-Schülerinnen nahmen an einer Projektwoche in Norwegen teil. Bild: hfz

Eines von drei Erasmus-Plus-Projekten des Gregor-Mendel-Gymnasiums ist F.A.C.E. (Future Ambition and Challenges for Europe), zu dessen zweiten Treffen fünf Schülerinnen ins norwegische Bømlo gereist waren. Bei "Icebreaking games" lernten sich die Teilnehmer aus Norwegen, Deutschland, Schweden, Frankreich, Spanien und der Türkei besser kennen. In internationalen Teams bauten die Schüler mit Solarenergie betriebene Autos.

Eine Kanalfahrt in Bømlo, ein atemberaubender Ausblick von den Floien, der meistbesuchten Attraktion des Landes, auf die Fjordlandschaft, der Besuch des Weltkulturerbes Bryggen, die Besichtigung der "Viking Poseidon", ein Schiff, das Bauteile zu Ölplattformen bringt, und einer Lachszucht: Die Oberpfälzer sahen viel von Norwegen. Ein Höhepunkt war die Konferenz zum Umwelt- und Klimaschutz. Drei norwegische Referenten berichteten über den Umweltschutz auf Bømlo, die einzelnen Delegationen fassten die Arbeiten ihres ersten Projektjahres zusammen.

Nach einem ganztägigen Ausflug zum Sunnhordland Kraftlag, einem von vielen norwegischen Wasserkraftwerken, ging es wieder um internationale Zusammenarbeit: Die Gruppe studierte den F.A.C.E-Tanz ein. Dann hieß es Abschied von der norwegischen Partnerschule und den Gastfamilien zu nehmen, die Projektwoche ging zu Ende.
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