Hilfe zur Selbsthilfe
DAK spendet 9000 Euro für Schädel-Hirnpatienten

Mit gut 42 Millionen Euro, etwa 61 Cent pro Versichertem, fördern die gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland die Selbsthilfegruppen im Gesundheitswesen, ließ Thomas März-Kronfeld (links), der DAK-Serviceleiter Ostbayern, wissen. 9000 Euro hat die DAK nun für den Bundesverband Schädel-Hirnpatienten in Not bereitgestellt. Mit Caroline Schießl (Zweite von links), der örtlichen Leiterin des DAK-Servicezentrums, überreichte März-Kronfeld den überdimensionalen Scheck an Bundesvorsitzenden Armin Nentwig und seine Büroleiterin Andrea Tresch. Seit gut 30 Jahren gibt es Schädel-Hirnpatienten in Not, betonte der ehemalige Landrat. Seither seien mehr als 50 000 Wachkomapatienten und deren Familien betreut und begleitet worden. Von drei Millionen Personen bundesweit ging Armin Nentwig aus, die sich ehrenamtlich in Selbsthilfegruppen einbringen. Die Zahl der betreuten Patienten schätzte er aber auf gut zehn Millionen. Gut angelegt sei die Spende, sagte Nentwig, denn sein Büro stehe mit dem bundesweiten Notruf für Fragen zum Thema Wachkoma rund um die Uhr bereit. Bild: gf

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