Hubschrauberlandeplattform des Klinikums fast fertig
Rund um die Uhr Sicherheit für Helikopter

So sieht sie aus, die Löschanlage auf dem neuen Hubschrauber-Landeplatz des Klinikums St. Marien. Die Kanonen, wie links eine im Bild ist, heißen im Fachjargon Löschmonitore. Zwei davon gibt es. Bild: Gräß (Klinikum)

Die neue Hubschrauber-Landeplattform des Klinikums ist fast fertig. Mittlerweile hat eine Spezialfirma die Löschanlage installiert, getestet und für gut befunden. Einen konkreten Termin für die erste Landung gibt es laut St.-Marien-Sprecherin Stephanie Gräß noch nicht - die offizielle Einweihung ist für Donnerstag, 21. Juli, geplant.

Auf dem Dach des rund 60 Millionen Euro teuren Neubaus befinden sich jetzt zwei Löschmonitore. Jeder von ihnen deckt mit seinem Strahl die komplette Landefläche (25 x 25 Meter) ab. Im Falle eines Brandes reiche ein Monitor aus. Der zweite diene als Ersatz. Gelöscht wird mit einem Wasser-Schaum-Gemisch - mit 500 Litern pro Minute. Die Tanks fassen 8000 Liter Wasser und 500 Liter Schaum. Sie sind im 4. Stock untergebracht. Bedient wird die Anlage per Joystick von speziell geschulten Landeplatzhelfern. Von ihnen gibt es 25. Rund um die Uhr müssen laut Gräß zwei von ihnen im Haus sein.
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