Impressionen vom Bergfest
Festwoche nach Maß

So kennen die Amberger ihr Bergfest - und so lieben sie es: Geruch von gegrillten Bratwürsten, ein schönes Plätzchen im Schatten und viele nette Leute. Auch der suchende Blick in Richtung Bierzelte gehört dazu. Die Wahrscheinlichkeit, jemanden zufällig zu treffen, den man schon lange nicht mehr gesehen hat, ist in dieser Woche sehr groß. Bilder: Wolfgang Steinbacher (8)

Einmal im Jahr hüllt der Rauch den Turm der Bergkirche ein, zieht der Duft von Bratwürsten durch die Luft. Noch bis Sonntagabend strömen die Menschen aus nah und fern hinauf auf den Hausberg der Amberger. Auch wenn der kirchliche Teil des Festes für manchen Besucher an Stellenwert verloren hat: Die Messen rund um den Freialtar waren bislang recht gut besucht. Freunde und alte Schulkameraden verabreden sich ebenso wie gebürtige Amberger, die für das Fest extra zurückkehren.

Es sind viele Mitarbeiter nötig, damit das Fest funktioniert. Angefangen von den Helfern am Ausschank, den Bedienungen und Verkäufern, den Leuten, die am Rost die Bratwürste braten, bis hin zu den Polizisten am Fuße des Berges, die manchmal Autos die Auffahrt verweigern, weil die Parkplätze einfach überfüllt sind. Auch dies ein Beweis für die Popularität der Festwoche.
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